Seit seiner Gründung im Jahre 1990 versteht sich das Institut für Produktivität und Qualität als Plattform für den offenen Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen Unternehmern und Managern. Ziel ist die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland in schnell veränderlichen, globalen Märkten durch branchenübergreifendes Lernen.
Dr. Tyll Necker, der frühere Vorsitzende der IPQ-Jury hat das IPQ als „Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Wirtschaft“ zum Thema Wettbewerbskraft bezeichnet. Das früh gewählte Arbeitsprinzip des Instituts heißt „Unternehmenspraxis im Dialog“.
Dieser Dialog dient somit in erster Linie der Erfüllung der satzungsmäßigen Zwecke des IPQ. Unter Beachtung der Interessen der beteiligten Mitglieder werden die Ergebnisse aus dem offenen Dialog der gesamten Wirtschaft am Standort Deutschland zur Verfügung gestellt. Durch die wissenschaftliche Begleitung des Dialogs im Rahmen des IPQ-Stipendienprogramms gewinnt der Austausch an inhaltlicher Qualität und das IPQ kommt damit seiner Zielsetzung der Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses nach.